Leipziger Buchmesse 2019

Zum dritten Mal waren Zebra und Kolibri zu Gast in Leipzig. Am 22. März, um 17 Uhr, begann die Lesung. »Echte Freunde« von unserer CD »Das Zebra und der Kolibri« war der perfekte musikalische Auftakt. Kinder, Eltern und Großeltern lauschten gut gelaunt der dramatischen Geschichte und bedankten sich mit freudigem Applaus. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr unser drittes Buch »Das Zebra und der Kolibri – Auf hoher See« in Leipzig präsentieren können.

Applaus für die Kolibris

Nach der großartigen Premiere im Dezember 2018 feierten »Das Zebra und der Kolibri« am 23. Februar 2019 ihr Bühnen-Comeback vor vollem Hause. Beim »19. Kinder! Theater Fest« im Berliner FEZ brachten Darsteller und Tanzgruppe der Kolibri Grundschule eine eigens einstudierte 30-Minuten-Version unseres Musicals zur Aufführung. Uns war es eine Freude, die Kleinen wieder live auf der Bühne zu erleben. Das harte Training mit Frau Weigmann und Claudia hat sich gelohnt. Das Publikum belohnte das Kolibri-Ensemble mit begeistertem Applaus.


Also hören wir, wie es weiter geht!

Im Herbst 2018 waren wir in der Stephan-Heym-Bibliothek in Berlin-Adlershof mit einer Lesung zu Gast. Die Kinder waren ganz aus dem Häuschen und wollten wissen, wie es weiter geht. Heute hatte das Warten ein Ende. Zwei Kindergartengruppen sorgten für gute Stimmung und volles Haus und so las Claudia unser zweites Buch »Das Zebra und der Kolibri – verlässliche Freude«. Mit dem guten Ende waren die kleinen Fans sehr zufrieden. Zugleich aber wollten sie wissen, wie es weiter geht. Wir kommen wieder. Versprochen.

Hartes Training bis zum nächsten Auftritt

»Das Zebra und der Kolibri« erobern am 23. Februar 2019 die Bühne des FEZ-Berlin. Die Elevinnen der Kolibri-Grundschule haben während der 4 Vorstellungen im vergangenen Jahr ihr Können und Durchhaltevermögen mit jeweils 5 Choreografien unter Beweis gestellt. Nun dürfen die Mädchen während der Veranstaltungsreihe »Kinder für Kinder – Kultur im FEZ-Berlin« zeigen, was sie können. In einer eigens von ihrer Leiterin Frau Weigmann abgewandelten Kurzversion illustrieren die Tänze, Text- und Gesangspassagen aus unserem Musical (Musik: Lexa A. Thomas). Wir sind sicher, dass auch diesmal die Begeisterung auf das Publikum überspringt und wünschen Toi! Toi! Toi!

Buchlesung im phanTECHNIKUM in Wismar

Das Technische Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern ist ein imposantes Gebäude, dass im Inneren noch viel größer erscheint, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Riesenhafte Schiffsmotoren, Flugzeuge, Dampfmaschinen, Schweißgeräte – auf drei Etagen gibt es jede Menge zu entdecken. Rund um die Elemente Feuer, Wasser und Luft wird Technikgeschichte lebendig erzählt. Für Kindergärten, Schulklassen und Berufsschüler bietet das phanTECHNIKUM ein spannendes und sehr differenziertes Begleitprogramm. In dieses Haus der Wunder waren wir eingeladen, um unsere beiden Bücher vorzustellen. Das Experiment ist geglückt! Auch die Kleinen im hohen Norden hatten viel Freude an Zebra und Kolibri – was zu beweisen war!

Geschichten zum Liebhaben

Für das Forum Köpenick haben wir eine kleine Heftreihe für Kinder konzipiert. Klecksi ist eine kleine Schildkröte, die im Mittelpunkt der Geschichten steht. Im Klecksland können Kinder unter Aufsicht von Pädagogen spielen, malen und basteln, während ihre Eltern in Ruhe ihre Besorgungen machen. Zum Erscheinen des ersten Heftes stellte uns Sabine Kalkus im Berliner Wochenblatt als Kinderbuchautoren vor. In dem ausführlichen Interview kamen wir auch auf Zebra und Kolibri und unser Verhältnis zu Kinderbüchern zu sprechen. Das war uns eine Freude.

Vollkommen überwältigt!

Am 4. Dezember waren wir schon vor Unterrichtsbeginn in der Kolibri-Grundschule in Berlin-Hellersdorf. In der Turnhalle packten alle mit an, bei den Vorbereitungen für die Premiere des Musicals »Das Zebra und der Kolibri«. Die Bühne war noch nicht fertig errichtet, da begannen bereits die ersten Proben. Schauspieler, Chor und Tanzkompanie arbeiteten konzentriert. Allen war bewusst, dass es nun ernst wurde. Die letzten Kulissen wurden montiert. Die Helfer übten ihre Einsätze, für einen reibungslosen Programmverlauf. Am 5. Dezember stand die Bühne. Die Proben verliefen nun mit Beleuchtung und in den vollständigen Kostümen. Nach der letzten Probe gab es für alle Kinder eine Überraschung – als Dank und zur Motivation bekamen alle ein druckfrisches Exemplar von unserem 2. Buch »Das Zebra und der Kolibri – Verlässliche Freunde«. Der FQL-Verlag hatte extra dafür 80 Exemplare aus München gesendet. Noch einmal schlafen. Der 6. Dezember begann mit der Generalprobe. Pünktlich um 16.00 Uhr begann die Uraufführung von »Das Zebra und der Kolibri«. Fast ein Jahr lang hatten alle daran gearbeitet, diese Geschichte auf die Bühne zu bringen. Nun kam sie von der Bühne herab, zu uns zurück. Wir waren überwältigt und mit uns alle im Saal und auch die Akteure auf der Bühne. Jeder Einzelne ist über sich selbst hinausgewachsen. Um 18.00 folgte die zweite Vorstellung und wieder wirkte der Zauber auf die gleiche Weise. Wir sind froh und dankbar – unserem Freund Lexa A. Thomas, allen Lehrern und Erziehern, die das Projekt befördert haben, und den mehr als 80 Kindern, die ihr Bestes gaben. Ein besonderer Dank gilt den Artisten des Zirkus Cabuwazi, die an diesem Premieretag das Ensemble verstärkten.


Auf nach Norden!

»Mit dem Schiff von Rotterdam, durch Wind und Wellen tagelang …« – Schiffe und Meer, die Ferne, das Fremde, das Neue spielen in unseren Büchern eine Rolle. Zebras Reise mit dem Zirkus führt zur Begegnung mit dem kleinen Kolibri. Im zweiten Buch, »Verlässliche Freunde«, verheißt ein Schiff im Hafen ein gutes Ende. Wir freuen uns sehr, auf eine kleine Lesereise, die uns in die alte Hafenstadt Wismar an der Ostsee führt. Im phanTECHNIKUM – dem Technischen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern – sind wir mit Zebra und Kolibri am 13. und 14. Dezember 2018 zu Gast.

Herbst am Werbellinsee

Das Kulturcamp der Kolibri-Grundschule führte uns an einen verwunschenen Ort. Die Pionierrepublik »Wilhelm Pieck« war ein ambitioniertes Prestigeprojekt der jungen DDR. Architektonisch hallt in dem Gesamtensemble noch ein wenig das Echo der 1930er Jahre nach, aber von 1953 bis 1956 wurde es funktional hervorragend und in derart großzügiger Weitläufigkeit errichtet, dass auch heute – da die Bäume groß sind – deutlich wird, mit welcher Zukunftsgewissheit man damals zu Werke ging. Für die Proben standen 2 große Säle, 4 Klubräume und eine Turnhalle zur Verfügung, das Essen war hervorragend, nur zum Baden war es zu kalt.